Schutzkonzept in St. Theresia

Liebe Gläubige!

Seit Pfingstsonntag ist die Kirche St. Theresia auch für die täglichen Hl. Messen der Pfarrei St. Wolfgang wieder zugänglich. Dafür gilt ein strenges Hygienekonzept, an das wir uns zu halten haben. Ich sage es deswegen so eindringlich, weil ich weiß, dass einige in der Vergangenheit die Maßnahmen für überzogen gehalten und „kreativ“ damit umgegangen sind. Es ist auch nicht von großer Bedeutung, für wie sinnvoll der Einzelne die Maßnahmen hält. Man kann einen Mundschutz auch als Opfer tragen, ebenso wie die sonstigen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Deshalb ersuche ich Sie dringend, die folgenden Punkte streng einzuhalten, wenn Sie möchten, dass wir auch weiterhin in Regensburg einen Ort haben, um die Hl. Messe im überlieferten römischen Ritus feiern zu können:

Der Zugang erfolgt von nun an ausschließlich über das Hauptportal, der hintere Eingang darf nur noch vom liturgischen Dienst benutzt werden.

  1. Wenn die ausgeschriebenen Plätze voll sind, darf niemand mehr die Kirche betreten, hinten stehen ist nicht möglich. Melden Sie sich deshalb konsequent vorher an!
  2. Ordner achten auf die Desinfektion der Hände, folgen Sie ihnen dann sofort zu den Ihnen zugewiesenen Plätzen und verlassen Sie diese nicht mehr!
  3. Beichte ist nur so möglich, dass der letzte pünktlich um 16.45 Uhr fertig ist, da eine Ministrantenbesprechung und ein pünktlicher Messbeginn in diesen Zeiten von größter Wichtigkeit ist. Kommen Sie deshalb nicht auf den letzten Drücker, wenn Sie beichten wollen, sondern am besten zwischen 16.20 und 16.30 Uhr!
  4. Eine Benutzung der Toiletten ist im Hygienekonzept nicht vorgesehen, planen Sie das bitte vorher ein!
  5. Tragen Sie ihren Mundschutz beim Betreten und zum Verlassen der Kirche Sowie zum Kommunionempfang! Ein Herunterziehen unter die Nase ist auch kurzzeitig nicht erlaubt. Seit 22.6. darf in der Bank während der Messe die Maske abgesetzt werden. – Aktualisiert
  6. Überlassen Sie den Gesang den Kantoren und der Schola und vereinigen Sie sich im Geiste mit diesem Gotteslob!
  7. Die Sakristei darf nicht betreten werden. Jeden ersten Sonntag im Monat wird es einen Tisch geben, auf dem Sie Andachtsgegenstände zum Segnen ablegen können, bitte beschränken Sie sich auf diese Termine! Sonstige dringende Anliegen an den Priester bitte den Ordnern melden und nicht selbstständig in die Sakristei kommen!

Ich schreibe diese Punkte, die im Gespräch mit Ortspfarrer Prälat Alois Möstl aufgestellt wurden in seinem Namen und auch im Namen der Pfarrei St. Wolfgang und bitte Sie eindringlich, in diesen Dingen Selbstdisziplin zu üben. Niemand möchte, dass die Kirche wieder geschlossen oder für die überlieferte Hl. Messe wieder ein neuer Ort gesucht werden muss, bevor nach der Pandemie Normalität eingekehrt ist, was Gott bald geben möge.

Vereinen wir die Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind, mit dem Opfer des ewigen Hohenpriesters Jesus Christus, das wir am Altar feiern! Möge es zur größeren Ehre Gottes und zu unserer Heiligung beitragen!

Ihr H. Johannes Kindler, C.R.V.

Kaplan in der Pfarrei St. Wolfgang