Ab sofort keine Anmeldungen mehr erforderlich

Liebe Gläubige,

Die letzten Wochen und Monate hat sich der Messbesuch in St. Theresia zahlenmäßig stabilisiert, die zulässigen Besucherzahlen wurden nicht überschritten. Aus diesem Grund ist ab sofort keine Anmeldung mehr über die Webseite oder die Liste in der Kirche notwendig.

Sollten doch einmal alle Plätze belegt sein, so haben halt die zuletzt Kommenden leider das Nachsehen.

Aktualisiertes Schutzkonzept für St. Theresia

  1. Der Zugang erfolgt über das Hauptportal, der hintere Eingang darf nur vom liturgischen Dienst benutzt werden. Desinfizieren Sie beim Betreten der Kirche bitte gleich Ihre Hände!
  2. Die Mund-Nasen Bedeckung muss in der Kirche immer getragen werden, außer wenn Sie sich auf Ihrem Platz befinden, also auch für kurze Wege, z.B. zur Kommunion.
  3. Die ausgewiesenen grünen Bereiche dürfen von einer Einzelperson oder mehreren Personen des gleichen Haushalts besetzt werden. In den roten Bereichen darf niemand sitzen, auch Stehplätze sind nicht vorgesehen. Melden Sie sich daher konsequent auf den ausgelegten Listen oder im Internet an. Es muss nur eine Person pro Hausstand angemeldet werden.
  4. Beichtgelegenheit besteht von 16.30- 16.50 Uhr, bitte kommen Sie nicht zu knapp. Die Beichte findet in dem Raum hinten links beim Kirchenportal statt. Bei geöffneter Türe können Sie gleich eintreten, wenn Sie warten müssten, beachten Sie den Abstand zu anderen Wartenden wie auch zu denen, die die Kirche betreten.
  5. Eine Benutzung der Toiletten ist im Hygienekonzept nicht vorgesehen, planen Sie das bitte vorher ein!
  6. Überlassen Sie den Gesang den Kantoren und der Schola und vereinigen Sie sich im Geiste mit diesem Gotteslob!
  7. Die Sakristei darf nicht betreten werden. Jeden ersten Sonntag im Monat wird es einen Tisch geben, auf dem Sie Andachtsgegenstände zum Segnen ablegen können, bitte beschränken Sie sich auf diese Termine! Sonstige dringende Anliegen an den Priester bitte den Ordnern melden und nicht selbstständig in die Sakristei kommen!

Geistliches Wort

Geistliches Wort

Liebe Schwestern und Brüder,

liebe Freunde des römischen Messritus in seiner außerordentlichen Form,

es war geplant und vorgesehen, dass ich am kommenden Sonntag, dem schönen vorösterlichen Sonntag „Laetare, Jerusalem – Freue, Jerusalem“, mit Ihnen und für Sie das hl. Messopfer feiere. Aufgrund der bekannten Umstände ist dies nicht möglich. Ich werde allerdings das hl. Opfer privat um 17.00 Uhr darbringen und in diese hl. Messe vor allem Sie, die Sie zur hl. Messe kommen wollten, und Ihre Anliegen einschließen. Das Opfer der Eucharistie verbindet uns über alle Grenzen und menschlichen Situationen – das ist und darf uns ein großer Trost sein.

Wenn der Priester am Altar steht, ist es auch für eine geistliche Freude, jene treuen Gläubigen hinter sich und mit sich verbunden zu wissen, die den Wert und das große Geschenk des eucharistischen Opfers zu schätzen wissen. Ich weiß, dass gerade Sie alle es sind, denen dieses Opfer viel, wenn nicht alles bedeutet. Deshalb wollen wir gemeinsam den Blick auf das Kreuz des Erlösers richten und seinen Schutz und Segen auf uns herabflehen.

Ich lade Sie herzlich ein, sich zur Stunde der hl. Messe unter ein Kreuz in Ihrer Wohnung zu begeben oder ein solches bei sich aufzustellen. Viele von Ihnen werden sicherlich noch ein Standkreuz besitzen, das als Grundausrüstung zur sog. „Versehgarnitur“ gehört und normalerweise in jeder katholischen Familie aufbewahrt wird. Sie können dann den „Schott“ oder das neue, schöne „Volksmissale“ zur Hand nehmen und die hl. Messe und ihre geistlichen Texte gut mitverfolgen (siehe 4. Fastensonntag „Laetre“).

Wir stehen in einer Zeit schwerer Prüfung. Was will Gott uns damit sagen? Nützen wir diese Tage zur geistlichen Vertiefung! Es ist uns vielleicht gerade jetzt in den eigenen Häusern und Wohnungen viel Zeit geschenkt, die wir uns sonst wohl nicht genommen hätten, um uns zu besinnen. Lernen wir wieder die große Kunst der Betrachtung, wie sie unsere Vorfahren in Zeiten, die noch nicht medial überfrachtet waren, übten. Verweilen wir einfach über einem Satz oder Gedanken aus den Lesungen bzw. den Gebeten der hl. Messe und legen wir sozusagen mit großer Dankbarkeit unser Herz hinein.

Pflegen wir die alte, gute Übung der „geistlichen Kommunion“. Viele Heilige übten sie in den vergangenen Jahrhunderten als ausgezeichnete Vorbereitung auf den Empfang der realen eucharistischen Kommunion. Auch die hl. Anna Schäffer pflegte diese Form gerne auf ihrem Krankenbett. Papst Franziskus gab uns diesbezüglich folgenden Rat und eine schöne Anleitung, die geistliche Kommunion zu empfangen. Er sagte:

Alle, die weit weg sind und die Messe über das Fernsehen verfolgen, lade ich ein, die geistliche Kommunion zu verwirklichen: Zu Deinen Füßen, lieber Jesus, werfe ich mich nieder und schenke Dir den Reueschmerz meines zerknirschten Herzens. Ich beuge mich tief in meinem Nichts vor Deiner heiligen Gegenwart. Ich bete Dich an im Sakrament Deiner Liebe, in dem unsagbar großen und heiligen Sakrament des Altares. Ich wünsche Dich aufzunehmen in die armselige Wohnung, die meine Seele Dir bieten kann. In Erwartung des Glückes der wirklichen heiligen Kommunion möchte ich Dich geistigerweise empfangen. Komme zu mir, lieber Jesus, denn ich komme zu Dir. Möge Deine Liebe mein ganzes Wesen besitzen im Leben und im Tode! Ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Amen“ (http://kath.net/news/71028).

Dieses Gebet sollten wir uns gut einprägen und es gerade in dieser schweren Zeit oft sprechen. Das große Geschenk der geistlichen Kommunion ist es, dass man sie tagsüber mehrmals empfangen kann. Verbinden wir uns also so mit Jesus im eucharistischen Sakrament.

Aber vergessen Sie alle – solange es von den stattlichen und kirchlichen Vorschriften her noch möglich ist – bitte auch nicht die Möglichkeit der privaten Anbetung vor dem Tabernakel. Es erfüllt mich mit großer Sorge und auch mit Schmerz, dass diese tiefe Form der Nähe zum eucharistischen Herrn auch jetzt in diesen schweren Tagen so wenig von den Gläubigen genutzt wird. Geben wir dem Herrn die schuldige Anbetung und bitten wir ihn auf diese Weise, dass die Pandemie bald zu Ende kommt!

Zweimal klingt in den heiligen Texten des 4. Fastensonntags der schöne Psalmvers an: „Wie freute ich mich, als man mir sagte, zum Haus des Herrn wollen wir ziehen“ (Ps 121,1/Introitus et Graduale). Ja, möge Gott uns allen bald diese Gnade, wieder gemeinsam zur Kirche und zum Altar ziehen zu können, schenken, um dann das hl. Opfer mit geläutertem und dankbarem Herzen darzubringen.

Hl. Sebastian, Patron bei ansteckenden Krankheiten, bitte für uns! – Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib! Amen.

Msgr. Georg Schwager

Domvikar

Vorerst keine öffentlichen Gottesdienste mehr

Liebe Gläubige,

Die Situation ist jetzt derart eskaliert, dass wir vorerst bis 19. April überhaupt keine öffentlichen Gottesdienste mehr abhalten können.

Das gilt auch für die übrigen Messorte wie Michelsneukirchen, Blaibach/Miltach, Amberg, etc.

Die Termine nach dem 19. April lassen wir einstweilen unter Vorbehalt bestehen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Solange wir keine öffentlichen Messen feiern können, empfehlen wir das Angebot des Instituts Christus König und Hohepriester (ICRSP) aus Gricigliano: http://www.icrsp.org/direct/mass.htm

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCtdbiTNPo_SlUqTLNjNoBhg

Facebook: https://www.facebook.com/gricigliano.icrss

St. Ägidiuskirche bis auf weiteres geschlossen

Liebe Gläubige,

leider hat die Corona-Krise auch auch uns erreicht. Die Deutschordenskirche St. Ägidius wurde geschlossen. Die unmittelbare Nähe zum angrenzenden Seniorenheim, haben die Verantwortlichen gezwungen, die Kirche zu schließen. Msgr. Schwager hat bei Stadtdekan Roman Gerl schon für die St. Rupert-Kirche angefragt. Eine Entscheidung steht noch aus.
Am 3. Fastensonntag findet die hl. Messe in der Kapelle Maria Schnee, Prinzenweg 4 statt. Beginn ist um 17.15 Uhr, vorher Rosenkranz.
Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Dinge auf unserer Homepage: www.roemische-messe-regensburg.de, Aushang an den Kirchen oder den Gottesdienstanzeiger in der MZ am Samstag.
Wir wollen uns Msgr. Georg Schwager anschließen, der uns am Mittwoch in seiner Predigt, zum vermehrten Gebet zur allerseligsten Jungfrau Maria und zum hl. Sebastian, dem Pestpatron,
aufgerufen hat.

Liturgischer Kalender 2020

Dckblatt Liturgischer Kalender

Der Regensburger Liturgiekalender 2020 ist erschienen. Er kann am Schriftenstand in der Kapelle Maria Schnee, in der Sakristei oder unter Tel.: 0160/937 230 45 zum Preis von € 5.- erworben werden. Für Mitglieder des Petrus-Canisius-Kreises e. V. ist der Kalender gratis.

Einladung zur Wallfahrt nach Aquileia

CONVERTE NOS DEUS SALUTARIS NOSTER

III. Aquileia-Wallfahrt 2019 Flyer

Mit diesem Gebet aus ganzem Herzen wollen wir die notwendigen Gnaden für die eigene Umkehr und persönliche Heiligung erflehen. Gleichzeitig bitten wir um die Wiederherstellung der christlichen Werte in unserer Gesellschaft, auf dass auf immer und für alle Zeit die soziale Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus verkündet werde und triumphiere. In diesem Sinne bereiten sich die Pilger der „Compagnia di Sant’Antonio“ auf die III. Wallfahrt nach Aquileia vor, das heißt zu den Quellen unseres Glaubens in der „Traditio Marciana“.

Am Samstag, dem 21.09.2019, werden wir uns also erneut auf den Spuren des Hl. Markus in Aquileia zusammenfinden. Damit schließen wir wieder eine kurze Jahresreihe von lokalen Wallfahrten ab. Diese führten uns im Friaul/Venetien zunächst nach „Madonna del Monte di Aviano“ (Maria des Berges von Aviano), wo die Gottesmutter am 08.09.1510 einem frommen Bauern, Antonio Zampara, erschien. Anschließend versammelten wir uns
in Concordia, Tochter im Glauben von Aquileia, dem 1630. Jahresgedächtnisses der Einweihung der Basilika der Heiligen Apostel (Basilica Apostolorum), der Gründung der Diözese und vor allem der Verehrung ihrer Märtyrer, leuchtende Zeugen eines Glaubens, den wir auch heute noch in uns tragen und an die zukünftigen Generationen der Venetien
und des Friauls weitergeben.

Was zeichnet Aquileia so besonders aus? Aquileia ist die Mutterkirche vieler Nationen des antiken Patriarchates. Dieses erstreckte sich im Westen bis zum Garda-See, im Norden bis zur Donau und im Osten bis nach Ungarn. Viele Katholiken, nicht nur aus Italien, sehen in dieser antiken, römischen Stadt den Ursprung ihres Glaubens an Christus. Von daher ist Aquileia das Ziel unseres spirituellen Weges, unseres Jerusalems, von wo aus sich unser Christlicher Glaube ausbreitete und zu unseren Vätern und Vorfahren bereits seit den ersten Jahrhunderten der christlichen Ära kam.

Auch dieses Jahr beginnen wir unsere Wallfahrt ausgehend von „Belvedere San Marco“, wo nach der Tradition der Heilige Markus, nachdem er sich in Alexandrien (Ägypten) eingeschifft hatte, an Land gegangen war und von wo aus er sein MissionsWerk der Evangelisation begann.

Treffpunkt ist um 9:00 Uhr die Kirche „Chiesetta di Belvedere“. Es wird ein Autobus zur Verfügung stehen, um die Pilger zur Wallfahrtskirche zu bringen. Der Bus fährt um 8:30 Uhr vom Bahnhof von Cervignano ab und fährt über Aquileia, wobei er gegenüber dem Hotel „I Patriarchi“ halt macht.

Wer nicht in der Lage ist, pünktlich in „Belvedere di Aquileia“ zu sein, kann sich seinerseits den Pilgern in der Kirche „Monastero di Aquileia“ zur Heiligen Messe im Alten Römischen Ritus um 10:30 Uhr anschließen.
Danach wird die Erneuerung des Taufversprechens in der Taufkapelle der Basilika und die Verehrung der Reliquien der Heiligen Märtyrer von Aquileia in der Krypta stattfinden.

Es werden Priester zur Abnahme der Beichte sich bereithalten. Ein gemeinsames Mittagessen wird im Hotel „I Patriarchi“, gleich neben der Basilika angeboten. Wir bitten um Voranmeldung (compagniasantantonio@libero.it – oder 3473961396, Vorwahl für Italien 0039; friaulisches Menu zum Preis von € 16,00).

Abschluß der Wallfahrt wird eine Fortbildung zum katholischen Glauben beim Sitz der Pfarrei (Sala Romana) sein. Wie immer ist die Wallfahrt offen für alle und wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung, vor allem von Seiten derjenigen, die ebenso überzeugt sind wie wir, daß es höchst notwendig
und unaufschiebbar ist, eine mutige und öffentliche Verteidigung unseres Glaubens zu dokumentieren.

Fußwallfahrt nach Altötting

Die Fußwallfahrt aus Regensburg wird geistlich geleitet von Pater Christian Dietrich SJM und umfasst Betrachtungen zum Wallfahrtsthema. Ein Begleitfahrzeug ist vorhanden, so dass nur ein Tagesrucksack mitgetragen wird. Die Fußwallfahrt beginnt an Fronleichnam, Donnerstag, 20. Juni 2019 am Morgen in der Maria-Schnee-Kapelle in Regensburg mit einer hl. Messe im überlieferten lateinischen Ritus und führt dann über Dingolfing nach Altötting. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen in Gasthöfen und Privatunterkünften.

Weitere Informationen mit Anmeldeformular im Flyer: Faltblatt Altötting 2019 – klein

Anmeldung und weitere Informationen bei:
Pater Christian Dietrich
Tel.: 01573 / 86 88 369
E-Mail: wallfahrt2019@gmx.net